hal9000
Lexianer

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Ich kann mich den Vorrednern bezüglich Kathi nur anschliessen, obwohl dieser Bericht eigentlich auch etwas für das Thema "Mein lustigster Gehirnausfall" wäre. Jedenfalls war ich so dämlich, dass ich mich bis heute nicht getraut habe, jemandem die Geschichte zu erzählen:
Im Januar 2007 bin ich zu Kathi in den Hammer Deich, obwohl ich durch einen (nur kurzzeitig lesbaren) Kommentar in ihrem Gästebuch bezüglich mangelnder Servicequalität gewarnt war. Aber ihre Fotos waren einfach zu schön...
Also, ich hin, kurz vorher noch angerufen und Termin vereinbart, sie war dann auch frei und sah sogar noch besser aus, als auf den Fotos. Aber dann ging das Malheur schon los, denn mit Kathis Anblick schaltete sich mein Großhirn (das erste und bisher auch einzige Mal) komplett aus. Für eine Stunde FS, Lecken und GV forderte sie 170 EUR und ließ auch nicht mit sich reden. Ich hatte dummerweise nur 50er und sie "konnte" auch nicht rausgeben. Anstatt jetzt einfach zu gehen, habe ich Kathi 200 EUR in die Hand gedrückt und gehofft, dass diese Zusatzmotivation ja auch zu meinem Vorteil sein könnte.
War sie aber nicht. Ich wollte vor dem Beginn des Vergnügens kurz ins Bad, aber es gab aber kein Handtuch mehr für mich. Also gut, habe ich mich eben nach einer kurzen Katzenwäsche zu Kathi aufs Bett gesellt. Nach ein paar lustlosen Streicheleinheiten wollte ich sie durch etwas orale Stimulation auftauen. Da erlebte ich meine nächste Überraschung. Sie sagte: "Ja, du kannst mich lecken, aber nur so vorne, außen rum. Nicht mit der Zunge so weit rein." Ich dachte, mich trifft der Schlag. Aber ohne funktionierendes Großhirn hatte ich keine schlagfertige Antwort parat und fügte mich. Jedenfalls zuerst. Ich habe dann langsam, und ich meine wirklich langsam, ihre Grenzen ausgetestet, meinen Aktionsradius erweitert und sie schlussendlich noch richtig geleckt. Das gefiel ihr auch sichtlich. Was mir nicht gefiel war ihr Einwand, dass meine Stunde mittlerweile abgelaufen sei.
Da ich auch noch etwas Spaß haben wollte, löhnte ich nochmal 200 EUR. Kathi hat allerdings während ich mein Geld raussuchte ihr Handy wieder eingeschaltet.
Wir also wieder aufs Bett und Kathi begann, mir den uninspiriertesten und jämmerlichsten Blowjob zu geben, den ich jemals das Missvergnügen hatte erleben zu dürfen. Aber das Beste kam erst noch. Zwischendurch musste sie gefühlte 10 Mal ans Telefon, da ihr Exfreund, ihr aktueller Freund, eine Freundin, mehrere Kunden und weiß Gott wer angerufen haben. Mit diesen Gesprächen füllte sich also meine zweite Stunde. Und da auch Kathi nicht gleichzeitig telefonieren und blasen kann, bekam ich im Grunde für 200 EUR einen müden Handjob.
Die Konversation nebenbei war allerdings durchaus intelligent und angenehm. Sie erzählte sogar das eine oder andere überraschende Detail aus ihrem Privatleben. Leider hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, einen Bären aufgebunden zu bekommen. Und zwar keinen Knut, sondern mindestens einen Bruno. Aber gut, welche Sexdienstleisterin wird ihren Kunden gegenüber schon wirklich offen sprechen...
Gott sei dank hatte ich nach den zwei Stunden kein Geld mehr, so dass ich um eine Erfahrung reicher und 400 EUR ärmer Kathis Appartment verlassen konnte. Unten auf der Straße angekommen, schaltete sich mein Großhirn wieder ein und ich wäre ob der Dämlichkeit, so viel Kohle für nichts bezahlt zu haben, beinahe rot geworden. Beinahe.
Wiederholungsgefahr 0% obwohl und gerade weil ich mir im Internet immer mal wieder ihre Fotos ansehe und denke: "So ein schöner Körper, vielleicht hatte Sie ja nur einen schlechten Tag..."
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Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es aus ihm heraus.
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