leo
Lexianer
Wohnort: hamburg
 0 Berichte von 316
|
Lehrerin Diva
wenn ich die vorigen Beiträge richtig verstanden habe, traut sich niemand. Auch die MILF-Freunde Beavis und Rocco, die nicht einmal vor Susann/Rentzelstr zurückschrekten, haben gekniffen. Wegen solcher Ängstlichkeiten erinnerte ich mich an meine eigenen Schulzeit. im Fach Literatur hatten wir damals die Ballade "Der Taucher" erarbeiten müssen. Wäre der große Friedrich Schiller ein Lexianer gewesen, hätte der Anfang überarbeitet so lauten müssen:
"Wer wag es. Rittersmann oder Knappe
und testet mal diese Lehrerin-Attrappe,
nanu, will denn keiner an dies Weibsstück ran?
so spricht König Lexi und sieht seine geilen Mannen an.
Doch, doch sagte der kleine Leo, ich mit meinem großen
werde ich sie für euch alle stoßen"
Der Gedanke mal `ne Lehrerin kam mir erstmalig mit 17 J. in der 11. Klasse, als wir eine neue Englischlehrerin bekamen, die auch erst 28 J. alt war. Aber es blieb eine Illusion. Als ich dann im letzten Sommer durch Wandsbek fuhr, kam mir die spontane Idee, bei Lehrerin Diva die Aufnahmeprüfung zu machen. Ich rief an - und bekam promt eine Absage. "Nein" sagte sie damals "ich habe in dieser Woche (das war an einem Dienstag) keine Termine mehr frei." Das Schulleben hatte einen wieder ein. Erst wegen Faulheit nur Durchschnittsnoten und wenn du richtig loslegen möchtest, wirst du vom Numerus clausus ausgebremst.
In der Woche vor Weihnachten hatte ich wieder in Wandsbek zu tun und überlegte einen Tag vorher, was ich denn da sonst noch tun könnte, als mir die Anzeige von Lehrerin Dina ins Auge fiel. Kurzentschlossen rief ich an und bekam für den nächsten Tag einen Termin. Ich sollte nur eine halbe Stunde vorher anrufen und würde dann auch die Anschrift bekommen.
So etwas auf Termin zu machen hielt ich bislang immer für sehr problematisch. Ich muß, wenn ich muß und nicht wenn ich einen Termin kriege.
Am nächsten Tag rief ich an, bekam die Anschrift und landete in einer der bekannten besseren Wohnstrassen von Hamburg. Parkplätze waren ausreichend vorhanden. Das Haus, in dem sich die Unterrichtsräume befinden, von aussen und auch innen sehr gepflegt. Auch auf den Namensschildern der Klingelleiste alles wohlklingende bekannte deutsche Namen. Keine Familien dabei mit mehreren "Ü" im Namen. Nicht wissend was mich erwarten wird, doch hoffend, dass ich als Held die Götter-dämmerung erleben würde. drückt ich auf den Namen Wagner.
Es öffnete sich dieTür und ich erblickte - nein nicht die Walküre - eher ein Typ Kriemhild. Schlank, blond und (etwas übertrieben) in etwa auch der gleiche Jahrgang.
Der Unterrichtsraum war eine sehr gepflegte 1-Zi-Wohnung. Nun fragte mich meine Lehrerin, was ich denn gern lernen möchte. Bei der Einschulung früher hätte ich diese Frage sehr schnell beantworten können, mämlich gar nichts. Aber heute in der Erwachsenenfortbildung erwartet man schon etwas mehr sittliche Reife. Also überlegte ich. Mathe schloss ich gleich aus. Denn wer bei der Zählung der eigenen Jahresringe um etwa 25 % daneben liegt kann dieses Fach nicht beherrschen. Da ich aber mit der Mobilität meiner Zunge Probleme hatte, bat ich um ein logopädische Training zur Stärkung des Zungeneinsatzes, was mir dann auch zugesagt wurde. Dann durfte ich mir noch die Kleidung aussuchen und ich entschied mich für schwarze, halterlose - für die langen Fick-mich-Stiefel - und für ein Korsett. Dann wurde ich zur Reinigung geschickt.
Zurück, durfte ich meiner Lehrerin noch beim Ankleiden helfen. Erst die Reissverschlüsse an den Stiefeln hochziehen. Dann stellte sie sich vor mich hin und ich mußte das Korsett hinten befestigen. Dabei rieb sie mit ihrer Kimme an meinem Schwanz der prompt reagierte und plötzlich genau in die Kimme passte. So wie früher im Werkunterricht, als wir Feder und Nut passend machen mußten. Darnach gab es eine Kurzeinweisung in die Textilkunde. Mir wurde mit einem schwarzen Strumpf der Schwanz und die Eier abgebunden. Die aufkommende Geilheit wurde je mit einer Pause unterbrochen. Sie fragte mich, ob ich etwas trinken möchte.
Während der Pause ein kurzer Exkurs in Völkerkunde, da ich deutscher und sie polnischer Abstammung ist. Eine weitere Unterrichtung in diesem Fach war nicht erforderlich, da ich Völkerkunde bereits mit höchsten Aus-
zeichnungen abgeschlossen hatte. Ich musste seinerzeit folgendes Problem bearbeiten: Drei Männer (Deutscher, Türke,Pole) gehen zum Puff. Was wollen sie dort?? Nach meinen Recherchen ergab sich folgende Problemlösung: Der Deutsche wollte Spaß - der Türke wollte putzen - und der Pole seine Frau von der Arbeit abholen.
Nach der Pause musste ich mich auf den Rück legen und sie führte mir einen Vibrator vollständig ein. Gleichzeitig begann sie meinen Schwanz zu blasen. Diese Fächerkombination von Raumlehre und Flötenunterricht war nun wirklich erstklassig. Ich konnte die Töne nicht eindeutig vernehmen, aber am Rhythmus konnte ich die bekannte Filmmusik von "spritz mir das Lied von Tod" erkennen. Um dieses vorzeitig zu verhindern, bat ich um eine Änderung des Unterrichts. Sie setzte sich dann auf mein Gesicht und ich durfte mit dem Zungentraining beginnen. Zur Erzielung von Höchst-leistungen kam die Ankündigung von Zuckerbrot und Peitsche. Auf Nachfrage dann die Erläuterung: Peitsche bei guter Leistung - kein Zuckerbrot aber Natursekt bei schlechter Leistung. Diese Warnung hatte gesessen und ich ließ die Zunge routieren. Das andere wollte ich nun gar nicht, da mir der Lehrsatz des bekannte Sexualforschers Ali Ben Hure noch gut in Erinnerung ist: "Lieber alter Wein aus frischen Schläuchen, als frischer Sekt aus alten Bäuchen". Aufgrund meiner hervorragenden Leistung bekam ich dann auch die Belohnung.
Dann wünschte ich mir noch einige Unterrichtseinheiten in Physik. Ich wollte erleben, wie der Kolben in einem Zylinder arbeitet. Da durch Reibung bekanntlich Wärme entsteht, wurde der Kolben vor der Einführung vorsorglich mit einer Latexschicht versehen. Dann hatte ich ihre beschuhten Gehwerkzeuge auf der Schulter und ließ den Kolben Hub um Hub im Zylinder arbeiten. Oh, dachte ich, Fisiek ist wirklich Klasse nur ein Ungebildeter hätte das als Phykken bezeichnet. Nach einer gewissen Zeit fing der Kolben an zu zucken und zu spucken und zog sich beleidigt zurück. Ich aber durfte bei einem weiteren Getränk in aller Ruhe noch etwas nachsitzen und entspannen.
Dann wurde ich allerdings etwas unruhig, da inzwischen die Preispolizei mit Blaulicht vorgefahren war, weil ich für diese Unterrichtseinheit doch glatte 100 hingelegt hatte. Da ich jedoch immer Nachweise mit mir führe, dass ich eine schwere Kindheit hatte und lange unschuldig in Ehehaft sass, kam ich mit einer gebührenfreien Verwarnung davon. Gleichzeitig wollte man mich doch für die Auszeichnung mit der Nahkampfspange in Gold mit Brillis und Eichellaub vorschlagen, weil ich tapfer Neuland erforschte und andere kniffen.
Und nun die Frage, ob ich einen weitere Versuch machen würde. Ich antworte mal mit dem Schicksal des Tauchers aus Schillers Ballade.
Dieser machten einen erfolgreichen Versuch, beim zweiten kam er nicht wieder hoch, verschwand auf Nimmerwiedersehen, konnte keine Nutten mehr testen und keine Berichte mehr schreiben. Wollt ihr das???
Diesen Beitrag einem Moderator melden | IP: Gespeichert
|