Linus
linker suniL-Vertreter

Wohnort: in Kognito
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Als Natalie mir aufmachte, telefonierte sie gerade und machte dem Telefonpartner freundlich aber bestimmt klar, dass er, wenn er mehr wissen wolle, vorbei kommen müsse und außerdem habe sie jetzt netten Besuch bekommen und ergriff lächelnd meine Hand. Sie ließ keinen Zweifel aufkommen, dass ich eventuell nicht bleiben würde.
Während sie vor mir die enge Treppe hoch ging, erzählte sie mir, dass wohl manchmal Männer anriefen und alles mögliche fragten und sie meinte, dass sie sich dabei einen runter holten ...
Ich hörte zwar höflich zu, interessierte mich aber mehr für ihre figürlichen Attribute, von denen ich zumindest die hintere Seite schon mal genüsslich in Augenschein nehmen konnte.
Oben im Zimmer angekommen, gab sie mir einen Kuss und ich ihr. „Mehr“, sagte sie, und ihre Zunge forderte und bekam mehr. „Ich geh mich jetzt frisch machen und du kannst dich ausziehen. Reichen dir 2 Minuten ?“ „Ja, das schaff ich schon.“ Sie ging also ins Bad und ließ mich allein. Bisher hatten wir weder über das gesprochen, was wir zusammen machen wollten, noch was es kosten sollte. Aber durch den Bericht von hhklaus war ich relativ gelassen und dachte mir, ich lass mich mal überraschen, was passiert. Es war irgendwie so, als wenn wir uns schon lange kennen würden ...
Nachdem ich mich dann auch „frisch gemacht“ hatte, machten wir da weiter, wo wir stehen geblieben waren. Wir küssten uns leidenschaftlich - lange. Diesmal ganz nackt. Dann liebkoste ich zur Abwechslung ihre Schulter, ihren Nacken. Ihre Hand hatte schon lange den Kleinen begrüßt, jetzt folgte ihr Mund. Zunächst küsste und leckte sie nur die Eier und berührte den Kleinen nur wie zufällig, doch dann verschwand er plötzlich in ihrem Mund. Ich dacht mir, ich verweigere mich mal nicht, schließlich habe ich nicht darum gebeten. Und viel konnte mir ja nicht passieren, da ich sowieso nur 60 € mit hatte. Also lass ich mich weiter überraschen.
Nachdem sie Klein-Linus schon bedenklich auf Touren gebracht hatte, wollte sie den weiteren Tatort aufs Bett verlegen. Ich massierte dann ihren Rücken, damit sich Klein-Linus wieder etwas abkühlen konnte. Als ich mich dann auf die Po-Gegend konzentrierte (ich mein jetzt nicht in Italien), vernahm ich ein dezentes lustvolles Stöhnen, das intensiver wurde je mehr ich mich den Gewölben widmete. Dort war es klitschenass. Ich bilde mir ein, das durchaus unterscheiden zu können, ob das Stöhnen echt ist oder nicht – in vielen Fällen ist es sicherlich künstlich, in eher wenigen Fällen von echter Leidenschaft geprägt. Hier war ich mir sicher, dass sie Spaß dabei hatte.
Irgendwann drehte sie sich um. Ich konnte jetzt mit meiner Hand ihre Lustgrotte stimulierend alle Register ziehen, um ihr noch mehr Flötentöne zu entlocken. Doch das Stöhnen war jetzt nur noch dumpfer zu vernehmen. Sie hatte sich Klein-Linus wieder einverlippt ...
Ich wollte durch Variation der Stimulierung sie dazu bringen, das gleiche zu tun, aber sie wurde immer heftiger. Ich hatte den Eindruck, sie wollte Klein-Linus schon zum Äußersten bringen, aber ich wollte noch nicht.
„Wollen wir auch Verkehr machen oder weiter so ?“ fragte sie. „Von mir aus gern auch Verkehr, was willst du denn lieber ?“ „Ich lutsch auch gern !“
Na gut, dachte ich mir, es hat ja auch etwas entspannendes. Also machte ich es mir gemütlich und legte mich auf den Rücken. Jetzt endlich variierte sie auch das Tempo, leckte am Schafft entlang, stimulierte die Spitze, nahm ihn dann wieder ganz auf usw.
Dann kam es wie es kommen musste ... 
Sie hörte nicht gleich auf, sondern „lutschte“ weiter, wie sie es nennt, bis sie schlussendlich die Bescherung ins Zewa entsorgte.
Nun lagen wir neben einander und ich sagte: „Jetzt ist wohl Zeit, dass wir uns gegenseitig vorstellen.“ Schließlich hatten wir das irgendwie im Eifer des Gefechts vergessen. Sie reichte mir die lachend die Hand und sagte: „Ich bin Natalie.“ „Ich heiße ...“ (Nein Lansky, ich habe jetzt nicht Jörg, Stefan oder Andreas gesagt.)
Während wir uns weiter liebkosten und streichelten, unterhielten wir uns über die Veränderungen in St. Petersburg seit dem ich mal dort war, und über Kultur im allgemeinen. Dann wollte sie wissen, woher sie mich kenne, ob ich sie schon mal besucht hätte, vielleicht früher einmal in einer anderen Location. Sie war ganz sicher, dass sie mich kennt.
Daher also die Sicherheit ihrerseits, dass ich bleiben würde und keinerlei Verhandlungen am Anfang. Nun, ich sagte ihr, dass ich zum erstenmal bei ihr sei. Sie ließ aber nicht locker und fragte, ob ich vielleicht mal eine andere Frau, z.B. Maria besucht hätte. Eigentlich rede ich nicht so gern mit einer Hure über ihre Kolleginnen, aber da sie nicht locker ließ, bestätigte ich ihr, dass wir uns gesehen hatten, als ich Katja besuchte. (Da Natalie ziemlich erotisch wirkte, hatte ich mir da schon vorgenommen, Natalie auch zu besuchen.) Sie erzählte mir noch ein paar Neuigkeiten über Maria und dann war es soweit aufzubrechen. Aber nicht ohne dass sie den immer noch großen Kleinen in den Mund nahm, nachdem sie sagte: „Noch ein bisschen lutschen und dann ist Schluss ...“
Auch nach dem Anziehen gab es noch Küsse bis ich dann fragte, was ich denn bezahlen müsse, ich wisse gar nicht, ob ich genug Geld dabei habe.
„Das was du meinst“, sagte sie, „schließlich habe ich auch Spaß gehabt. Was gibst du denn Katja immer ?“
Ich gab ihr dann die 60, die ich mir zurecht gelegt hatte und sie schien zufrieden zu sein.
Tut mir leid, wenn der Bericht jetzt vielleicht etwas zu ausführlich geworden ist, aber so wie auch der Hamburger-Klaus schon berichtete, war auch mein Besuch bei Natalie schon ungewöhnlich.
Wenn ich sie mit Katja und Sonja vergleiche, dann hat Katja sicher die tollere Figur und ist – wenn sie gut drauf ist – mindestens genau so zugänglich, Sonjas FN war sicherlich noch eine Klasse besser, aber Natalie hat auch etwas ganz besonderes; vielleicht ist es diese unbekümmerte Zutraulichkeit.
Eine Wiederholung in dieser Location ist gewiss – bei wem auch immer ...
Gruß Linus
PB 50
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